
Wenn man beim Leimen pfuscht, muss man später nachbessern.
Nach dem ersten Versuch am Tischsägentischn klappte es in der zweiten Runde unter der Werkbank schon deutlich besser mit dem Bau und dem Einbau der Schubladen.

Die erste Lade im linken Teil der Werkbank lief dann genau so, wie es muss.
Das bedeutet: Alle andere Laden müssen nochmal raus und solange angepasst werden, bis sie auch mit einem Finger bedient werden können, und nicht mit zwei zupacken Händen.

Trotz einiger Probleme wegen ein paar Bananenbalken steht die Werkbank wackelfrei.

Vor der Inbetriebnahme noch reichliche Hartwachsöl.

Die Front bekommt noch mit Blenden aus Hartholz, links doppelt als Hinterbacke für eine Vorderzange.
Später gibt es dann noch Schubladen in die beiden Fächer …

Mit Respekt vor dieser Höllenmaschine habe ich die erste größere Aufgabe geschafft: Aus den 250 cm langen Balken 18 kleinere für die Werkbank zu sägen. Aber nicht ohne Handarbeit mit der Japansäge: 2,50 m auf der Säge ohne Auflage … das war zu wackelig. Also erst einmal jeweils das erste Stück mit dem Handwerkzeug absägen, bevor es mit dem Monster weiterging.

Demnächst kann es mit dem Puzzlen weitergehen: Die Kanthölzer müssen nun zusammengeschraubt werden.