Als Ersatz für den Pappkarton.
Die Eckverbindung sieht am Ende besser aus als nach dem Sägen mit der Dekupiersäge.


Als Ersatz für den Pappkarton.
Die Eckverbindung sieht am Ende besser aus als nach dem Sägen mit der Dekupiersäge.


Um arabischen Kaffee nach Siegen zu schicken, brauchte es eine Kiste. Ich habe gelernt, wo was nicht hingehört. Am Ende hat’s dann noch geklappt.





Für die Teile, die zum Wassertanken im Wohnmobil gebraucht werden, gab’s eine Kiste, die die Eisbox aus Plastik ersetzen wird.



… sieht schon besser aus.
Bei der Herstellung habe ich auf die Hobel verzichtet und nur den Exzenterschleifer genutzt.
Trotz der Zwingen ober- und unterhalb des Bretts hat sich das Brett nach dem Auspacken etwas verzogen.
Insgesamt ist die Verwendung von Leimholz für die Herstellung von Hirnholzbrettern eher ungeeignet, wenn man den Effekt der zusammengesetzten Bretter nicht plant/planen kann. Das Ganze wirkt sehr unruhig.




Aus Leimholz – Akazie und Eiche – ein Hirnholzbrett herzustellen, ist recht aufwändig. Rückschläge wegen falscher Bearbeitung gehören dazu und sorgen für Fortbildung. Am Ende dann ein zumindest brauchbares Brett als Ersatz für die Industrieware aus Bambus.




Für die Küche im Wohnmobil ein Brett aus einer Eichenbohle mit einem Streifen Kirschholz.
Die Schwierigkeit bestanden darin, das Holz in Querrichtung zu hobeln, ohne dabei allzu viel Ausrisse zu verursachen.
Um ein mögliches Schüsseln zu verhindern, habe ich auf der Rückseite zwei Buchenleisten eingelassen, in der Hoffnung, das verhindert ein Verziehen des Bretts.



Das Brett wackelte und stand in der Ecke, statt genutzt zu werden.
Ein bisschen zugeschnitten, damit es durch den Dickenhobel passt, dann eine Schweizer Kante und mit 400er Körnung geschliffen, geölt und gewachst – perfekt.

