Weil für eine Bandsäge noch kein Platz da ist, muss die alte Stichsäge eben aushelfen.


Weil für eine Bandsäge noch kein Platz da ist, muss die alte Stichsäge eben aushelfen.


Auf der Suche nach einem Werkzeug zum Entfernen des überschüssigen Leims bei der Herstellung von Schneidebrettern bin ich auf die Ziehklinge gestoßen. Heiko Resch hat dazu ein informatives Video gemacht.
Seine Vorrichtung habe ich nachgebaut und gleich dazu noch eine passende Kiste.


Die bisher montierten Rollen waren zu umständlich zu bedienen. Andererseits haben sich die Rollen unter den beiden Hobelmaschinen als ausreichend stabil bewährt, so dass ein Austausch der Rollen unter der Tischkreissäge anstand. Mit ein paar Anpassungen an die Höhe und die Größe der Befestigung der Rollen hat es dann relativ flott geklappt.


Zum Verleimen, um mit den Korpuszwingen den Leim aus den Frühstücksbrettchen pressen zu können.

Auch an diesem Halter für die sperrigen Dinger habe ich wieder gelernt, dass man sich beim Basteln konzentrieren muss:

Die beiden Klötzchen, auf denen die Winkel abgelegt werden könnten, hätten mithilfe dieser Winkel auch rechtwinklig montiert werden können. 😉
Und für 8 Spanner braucht man auch keine 10 Löcher.
Rechts daneben erst einmal ein schnelles Provisorium aus Resten für die Forstner-Bohrer, die auch im Weg rumlagen.

Der GLS ist es gelungen, die Säge zu liefern. Ein knapp 40 kg schweres Paket.

Die Dewalt findet ihren vorläufigen Platz auf dem alten Mulitfunktionstisch, den Gisbert hinterlassen hat. Das Ding sieht respekteinflößend aus. Und macht einen ebensolchen Lärm.

Eine Idee nimmt Gestalt an … der Akku für die Fräse wird geladen.
Die Signale der etwas kryptisch daherleuchtenden LED habe ich dann auch irgendwann verstanden.