Für die Teile, die zum Wassertanken im Wohnmobil gebraucht werden, gab’s eine Kiste, die die Eisbox aus Plastik ersetzen wird.


Für die Teile, die zum Wassertanken im Wohnmobil gebraucht werden, gab’s eine Kiste, die die Eisbox aus Plastik ersetzen wird.


Das Schärfen von Hobel- und Stemmeisen führte zu Rückenschmerzen. Dagegen hilft ein Tisch auf dem Tisch.



Weil für eine Bandsäge noch kein Platz da ist, muss die alte Stichsäge eben aushelfen.


Auf der Suche nach einem Werkzeug zum Entfernen des überschüssigen Leims bei der Herstellung von Schneidebrettern bin ich auf die Ziehklinge gestoßen. Heiko Resch hat dazu ein informatives Video gemacht.
Seine Vorrichtung habe ich nachgebaut und gleich dazu noch eine passende Kiste.


Die bisher montierten Rollen waren zu umständlich zu bedienen. Andererseits haben sich die Rollen unter den beiden Hobelmaschinen als ausreichend stabil bewährt, so dass ein Austausch der Rollen unter der Tischkreissäge anstand. Mit ein paar Anpassungen an die Höhe und die Größe der Befestigung der Rollen hat es dann relativ flott geklappt.


… sieht schon besser aus.
Bei der Herstellung habe ich auf die Hobel verzichtet und nur den Exzenterschleifer genutzt.
Trotz der Zwingen ober- und unterhalb des Bretts hat sich das Brett nach dem Auspacken etwas verzogen.
Insgesamt ist die Verwendung von Leimholz für die Herstellung von Hirnholzbrettern eher ungeeignet, wenn man den Effekt der zusammengesetzten Bretter nicht plant/planen kann. Das Ganze wirkt sehr unruhig.




Aus Leimholz – Akazie und Eiche – ein Hirnholzbrett herzustellen, ist recht aufwändig. Rückschläge wegen falscher Bearbeitung gehören dazu und sorgen für Fortbildung. Am Ende dann ein zumindest brauchbares Brett als Ersatz für die Industrieware aus Bambus.




Um die vier Schleifzylinder mit der Bohrmaschine nutzen zu können, bräuchte es eine Konsole. Mit einem Einsatz für die unterschiedlichen Durchmesser.


Für die Küche im Wohnmobil ein Brett aus einer Eichenbohle mit einem Streifen Kirschholz.
Die Schwierigkeit bestanden darin, das Holz in Querrichtung zu hobeln, ohne dabei allzu viel Ausrisse zu verursachen.
Um ein mögliches Schüsseln zu verhindern, habe ich auf der Rückseite zwei Buchenleisten eingelassen, in der Hoffnung, das verhindert ein Verziehen des Bretts.


