Sägeblatt reinigen, um Brandspuren zu vermeiden. Genützt hat es nur halb.




Das Brett wackelte und stand in der Ecke, statt genutzt zu werden.
Ein bisschen zugeschnitten, damit es durch den Dickenhobel passt, dann eine Schweizer Kante und mit 400er Körnung geschliffen, geölt und gewachst – perfekt.


Zum zweiten Sechzigjährigen gibt’s Holz.
Die Einzelteile, nach dem Sägen, Abrichten, Fügen, Ablängen und auf Dicke Hobeln:

Das bleibt übrig:

Arbeiten mit Druck von allen Seiten:

Nach dem finalen Abrichten und Hobeln kommt der Feinschliff:

Spannung vor dem großen Moment:

Die erste Ölung:

Fast fertig:

Jetzt nur noch die selbst gemachte Canauba-Bienenwachs-Ölmischung, dann geht’s ab nach Zoutelande …

Links: Amerikanische Roteiche, Nuss und europäische Eiche
Rechts: Nuss und Ahorn
Nach einer Vorlage von Mobilian auf Facebook:

Wenn die Zwingen schon da sind, kann man sie auch benutzen.

Nach einigen Fehlversuchen ist das hier schon eine Variante, die funktioniert hat:

Zwingen kann man nicht genug haben – deswegen hier noch eine mehr:

Wenn man beim Leimen pfuscht, muss man später nachbessern. Die dünnen Leisten (ca. 8 mm) stellen aber auch hohe Anforderungen an eine sorgfältige Verleimung.
